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Kursstart Gordon-Familientraining

Kursstart Gordon-Familientraining

11 Apr. Kursstart Gordon-Familientraining

Posted at 15:31h in Kursinfo by Susanne Schultes
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Guten Mutes ist der Kursstart auf Anfang Juni geplant. Ich freue mich über deine Anmeldung.



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Susanne Schultes, Eidg. dipl. psychosoziale Beraterin, Gordon-Kommunikationstrainerin, Praxis Bergstrasse 60, 8706 Meilen

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Much Love, Susanne🌹 PAARTHERAPIE MUTTERTAG MENTAL Much Love, Susanne🌹

PAARTHERAPIE
MUTTERTAG
MENTAL LOAD
MUTTERLIEBE
BEZIEHUNG
Peter hat recht. Nur, so einfach ist es dann leide Peter hat recht. Nur, so einfach ist es dann leider doch nicht. Das zeigen meine Erfahrungen aus über 15 Jahren therapeutischer Paararbeit.

Familie und Partnerschaft ist nicht wie ein Kochrezept, welches du Punkt für Punkt abarbeiten kannst.

Weil sich mit einer Geburt einfach alles neu mischt.
Du weisst vorher nicht, was dich erwartet. Du kannst Muttersein nicht üben. Und die meisten Frauen wollen es einfach richtig machen.

Soll ich wirklich schon wieder arbeiten gehen? Er ist doch noch so klein.
Und wenn das Abstillen nicht klappt?
Wie soll ich das alles schaffen mit Schlafmangel und diesem Dauerfunktionieren?

Und dann kommen diese Nächte.
Du bist müde, ausgelaugt, emotional dünnhäutig und fühlst dich irgendwann nicht nur erschöpft, sondern auch unverstanden.

Muss das Baby wirklich noch zwischen uns schlafen? fragt er.
Während sie einfach versucht, irgendwie durchzukommen und die Stillerei möglichst unkompliziert hinzubekommen.

Und genau dort beginnt oft die Dynamik.

Sie hat plötzlich das Gefühl, alles alleine tragen zu müssen.
Und wenn eine Frau dieses Gefühl hat, verschiebt sich etwas in der Beziehung.

Nicht, weil sie zu sehr Mutter wird.
Sondern weil sie sich wie die einzige Erwachsene im Raum fühlt.

Hä? Ich reiss mir hier den Arsch auf und er schläft ruhig weiter?

Und ja – Frauen kümmern sich oft zuerst um das Schwächste. Das Problem ist nur: Wenn sie sich allein gelassen fühlt, übernimmt sie immer mehr, kontrolliert immer mehr und verliert langsam die Augenhöhe zum Partner.

Und viele Männer merken gar nicht, dass sie sich in genau diesen Momenten selbst aus der Beziehung manövrieren.
Weil Kritik ohne Mittragen wie Distanz wirkt.

Was helfen würde?

Nicht reden. Mittragen.

Ärmel hochkrempeln.
Kinder übernehmen.
Für Schlaf und Pausen sorgen.
Entlastung organisieren.

💥Und ihr Job?

Zuzulassen, dass er übernimmt.
Nicht alles kontrollieren müssen.
Ihm zutrauen, Vater zu sein.
Sich selbst wieder spüren.
Und kleine Zeitfenster zulassen, in denen nicht nur das Kind Fokus ist – sondern auch wieder der Mann an ihrer Seite.

Denn Beziehungen zerbrechen selten an Kindern.
Aber oft am Verständnis der neuen Dynamik.
Peter hat recht. Nur, so einfach ist es dann leide Peter hat recht. Nur, so einfach ist es dann leider doch nicht. Das zeigen meine Erfahrungen aus über 15 Jahren therapeutischer Paararbeit.

Familie und Partnerschaft ist nicht wie ein Kochrezept, welches du Punkt für Punkt abarbeiten kannst.

Weil sich mit einer Geburt einfach alles neu mischt.
Du weisst vorher nicht, was dich erwartet. Du kannst Muttersein nicht üben. Und die meisten Frauen wollen es einfach richtig machen.

Soll ich wirklich schon wieder arbeiten gehen? Er ist doch noch so klein.
Und wenn das Abstillen nicht klappt?
Wie soll ich das alles schaffen mit Schlafmangel und diesem Dauerfunktionieren?

Und dann kommen diese Nächte.
Du bist müde, ausgelaugt, emotional dünnhäutig und fühlst dich irgendwann nicht nur erschöpft, sondern auch unverstanden.

Muss das Baby wirklich noch zwischen uns schlafen? fragt er.
Während sie einfach versucht, irgendwie durchzukommen und die Stillerei möglichst unkompliziert hinzubekommen.

Und genau dort beginnt oft die Dynamik.

Sie hat plötzlich das Gefühl, alles alleine tragen zu müssen.
Und wenn eine Frau dieses Gefühl hat, verschiebt sich etwas in der Beziehung.

Nicht, weil sie zu sehr Mutter wird.
Sondern weil sie sich wie die einzige Erwachsene im Raum fühlt.

Hä? Ich reiss mir hier den Arsch auf und er schläft ruhig weiter?

Und ja – Frauen kümmern sich oft zuerst um das Schwächste. Das Problem ist nur: Wenn sie sich allein gelassen fühlt, übernimmt sie immer mehr, kontrolliert immer mehr und verliert langsam die Augenhöhe zum Partner.

Und viele Männer merken gar nicht, dass sie sich in genau diesen Momenten selbst aus der Beziehung manövrieren.
Weil Kritik ohne Mittragen wie Distanz wirkt.

Was helfen würde?

Nicht reden. Mittragen.

Ärmel hochkrempeln.
Kinder übernehmen.
Für Schlaf und Pausen sorgen.
Entlastung organisieren.

💥Und ihr Job?

Zuzulassen, dass er übernimmt.
Nicht alles kontrollieren müssen.
Ihm zutrauen, Vater zu sein.
Sich selbst wieder spüren.
Und kleine Zeitfenster zulassen, in denen nicht nur das Kind Fokus ist – sondern auch wieder der Mann an ihrer Seite.

Denn Beziehungen zerbrechen selten an Kindern.
Aber oft am Verständnis der neuen Dynamik.

@susanne_schultes
Es klingt heute noch nach. Dieses Ereignis. Ein Ab Es klingt heute noch nach. Dieses Ereignis.
Ein Abend, an dem ich so froh war, angehalten zu haben. Stoppen zu können.

Abends um 23 Uhr wartete noch die letzte Wäsche in der Maschine, die aufgehängt werden sollte.

Als ich unten in der Waschküche ankam, stolperte ich als Erstes über einen Berg Kartons.
Sie versperrten mir den Weg zur Waschmaschine.

Ich war müde. Längst reif fürs Bett.
Und so schoss es mir durch den Kopf:
„Arschloch.“
Ich meinte damit meinen Mann.

Ich fühlte mich wertlos. Machtlos.
Am liebsten wäre ich losgestapft und hätte ihn zur Schnecke gemacht.
Nur — ich wusste zu gut, wie schädlich das für unsere Beziehung gewesen wäre.
Ich kannte unseren negativen Mechanismus:
Er der Täter, ich das vermeintliche Opfer.
In der Folge wieder ein aufwühlender Streit mit unruhiger Nacht.

Also entschied ich mich anders.
Die Wäsche liess ich in der Maschine.
Die Kartons fasste ich nicht an.
Ich begann zu atmen.
Mein Nervensystem beruhigte sich.

Erst dann ging ich hoch und konfrontierte meinen Mann.
Was ich nicht machte: ihn beschuldigen.
Was ich stattdessen tat:
Ich sprach über mich.
Über meine Gefühle in dieser persönlichen Notlage.
So, dass er mir zuhörte statt sich zu verschliessen.
Dass er nachvollziehen konnte, wie absolut scheisse ich mich da unten fühlte.

Und dann passierte etwas, was noch viel wichtiger war:
Indem ich bei mir blieb und nicht einfach drauflosschoss, mochte ich nicht nur meinen Mann viel lieber — sondern mich selbst auch.
Ich fühlte mich handlungsfähig.

Indem ich mich zuerst regulierte und dann klar und persönlich über mich sprach,
vertrat ich mich — und schuf gleichzeitig Verbindung zu meinem Mann.

Ich war nicht ausser mir.
Ich war bei mir.

Und vielleicht spürst du genau diese Sehnsucht längst:
kraftvoll für dich einzustehen, statt nach einem weiteren Streit entmutigt in dich zusammenzusinken.

🌹Genau dort setzt mein 11 Euro-Offer „Close to him again“ an, welches euch verbindet, statt euch tagelang im gegenseitigen Unverständnis festzuhalten.

Hol dir das Tol für deinen nächsten Zwischenschritt,
damit ihr euch erreicht statt euch zu verlieren.

♥️Kommentiere jetzt „CLOSE“ und ich schicke dir den Link👍🏼
Ihr funktioniert als Team? Gratulation! Denn das i Ihr funktioniert als Team? Gratulation! Denn das ist die Basis. ABER: Teamwork allein macht noch keine Lust.

Sie erzeugt nicht automatisch Spannung oder Begehren.🫦

Und genau das vergessen viele Paare nach Kindern. Ihr seid plötzlich Mutter & Vater. Organisierer und Versorger. 

Aber IHR noch als Frau und Mann?? Weit weg in der Regel.

Weisst du, was wirklich der Schlüssel ist zu neuer Anziehung?

Kleine autonome Inseln ausserhalb dieser Rollen.

Etwas Eigenes.
Etwas, das euch wieder als eigenständige Menschen spüren lässt.
Genau dort entsteht oft wieder dieses Knistern.

Durch kleine neue Freiheiten im Kopf. Nicht noch mehr vom Bekannten. Sondern durch Neues.

Damit zwischen all dem Funktionieren plötzlich wieder zwei Menschen - nicht nur Eltern - auftauchen. ✨

Wenn ihr eure Dynamiken wirklich verstehen und wieder neue Nähe zwischen euch schaffen wollt:

➡️Meldet euch per DM für eure Paartherapie.

🌹17 Jahre Beziehungsexpertise. Über 1500 Klienten. Real Talk statt BlaBla.

@susanne_schultes

LUST
BEGEHREN
EMOTIONALE NÄHE
PAARTHERAPIE
BEZIEHUNGSDYNAMIK
Sie schreit, sie explodiert, sie wütet: WEIL sie A Sie schreit, sie explodiert, sie wütet:
WEIL sie ALLES macht!
WEIL sie ALLES trägt.
WEIL sie funktioniert.
7 Tage die Woche.
24 Stunden am Tag.
365 Tage im Jahr.

Ich kenne diesen f*cking Schmerz.

Und genau HIER höre ich auf, mir weiter ihr Leid anzuhören.
Genau HIER setze ich mit meiner Arbeit an.
Schon viel früher.
Mit meinen Frauen. Mit meinen Paaren.

Weil meine Arbeit auf etwas basiert, das unbequem ist:

VERANTWORTUNGSÜBERNAHME.

ALLES ist eine Entscheidung.
Es ist ALLES MINDSET.

Ja, der Tag hat nur diese f*cking 24 Stunden.
Kannst du nicht ändern.

ABER was du ändern kannst ist:
Dass du endlich aufhörst, 48 Stunden in 24 hineinzupressen.

Du kannst entscheiden, ob wirklich alles perfekt sein muss.
Ob deine Kinder 17 Hobbys brauchen.
Ob du permanent verfügbar sein musst.
Ob du dich bis zur Erschöpfung um alle kümmerst — aber nie um dich.

Die meisten Frauen, die irgendwann komplett eskalieren, haben sich vorher jahrelang keine Pause mehr erlaubt.
Und das wurde so normal, dass sie es nicht mal mehr merken.

Es ist ein Mindset, sich keine Pausen zu gönnen.
Es ist ein Mindset, sich ausgeliefert zu fühlen.
Es ist ein Mindset zu glauben, alles sei einfach „dein Job“.
Und ja — auch zu glauben, dein Mann trägt dich grundsätzlich nicht. Ist MINDSET.

Nein, ich sage NICHT, dass alles einfach ist.
Ich sage nicht, dass Mental Load nicht existiert.

Aber ich sage:
Du wirst zermürbt und verbittert bleiben, wenn du weiter mit dem Kopf gegen dieselbe Wand rennst.

Irgendwann musst du anfangen zu entscheiden:

Ab wann ist es genug?
Ab wann bist DU gut genug?
Ab wann darf dein Tag leichter sein?
Ab wann darf deine Ehe schön sein?

Denn wenn du dich NIE entscheidest für Pausen — wirst du keine haben.
Wenn du dich NIE entscheidest, eine schöne Ehe zu haben - wirst du sie nicht haben.
Wenn du dich NIE dafür entscheidest, gut genug zu sein als Mutter - bist du es auch nicht. Punkt.

Deshalb arbeite ich mit meinen Frauen und meinen Paaren genau daran:

Verantwortung für meine Grenzen.
Verantwortung für meine Entscheidungen.
Verantwortung dafür, wie ich leben will.
Ab sofort.

DAMIT sich etwas verändert.

Folge mir für mehr REAL-Talk🌹

@susanne_schultes

PAARTHERAPIE
🏒🏒👫Ihr funktioniert als Team? Super. Aber Teamwork 🏒🏒👫Ihr funktioniert als Team? Super.
Aber Teamwork allein macht noch keine Lust.

✅ Emotionale Nähe ist die Basis.
Aber sie erzeugt nicht automatisch Spannung oder Begehren.

Und genau das vergessen viele Paare nach Kindern.
Ihr seid plötzlich Mutter & Vater. Organisierer und Versorger. 

Aber IHR noch als Frau und Mann?? Weit weg in der Regel.

Weisst du, was wirklich der Schlüssel ist zu neuer Anziehung?🫦

Kleine autonome Inseln ausserhalb dieser Rollen.

Etwas Eigenes.
Etwas, das euch wieder als eigenständige Menschen spüren lässt.
Genau dort entsteht oft wieder dieses Knistern.

Durch kleine neue Freiheiten im Kopf. Nicht noch mehr vom Bekannten. Sondern durch Neues.

Damit zwischen all dem Funktionieren plötzlich wieder zwei Menschen - nicht nur Eltern - auftauchen. ✨

Wenn ihr eure Dynamiken wirklich verstehen und wieder neue Nähe zwischen euch schaffen wollt:

➡️Meldet euch per DM für eure Paartherapie.

🌹17 Jahre Beziehungsexpertise. Über 1500 Klienten. Real Talk statt Floskeln.

@susanne_schultes

LUST
BEGEHREN
EMOTIONALE NÄHE
PAARTHERAPIE
BEZIEHUNGSDYNAMIK
Ich weiss, viele hören das nicht gern. Manche schl Ich weiss, viele hören das nicht gern. Manche schlagen jetzt innerlich die Hände über dem Kopf zusammen.Und trotzdem: Ich bleibe dabei.

Denn in langen Beziehungen ist Nähe, Intimität, Körperlichkeit und Seggs irgendwann nicht mehr einfach spontane Lust oder Begierde. Sondern eine bewusste Entscheidung.

Nein – nur weil die Frau sicher gebunden ist, entsteht nicht automatisch mehr Seggs. ABER: Oft wird Seggs erst dann wieder möglich.

Und nein – nur weil der Mann den Haushalt macht, kocht, Wäsche wäscht und die Kinder wickelt, gibt es nicht automatisch mehr Sex. ABER: Es schafft Sicherheit. Entlastung und Verbindung.

Und genau das ist oft die Voraussetzung dafür, dass Frau sich überhaupt wieder öffnen kann.

Was es dann braucht? Die bewusste Entscheidung, sich wieder einzulassen. Auf Nähe und auf Berührung. Auf deinen Mann - und auf dich selbst.

Vielleicht hilft dir dieses Bild:

🚗 Eine lange Beziehung ist manchmal wie ein Auto, das sanft in Bewegung gehalten werden muss. Ein leichter Druck aufs Gaspedal. Nicht Vollgas. Nur genug, damit der Motor nicht abstirbt.

Denn seien wir ehrlich: Der Familienalltag ist selten erotisch. Er ist voll von Verantwortung, Organisation, Bedürfnissen anderer Menschen, mental load und Funktionieren.

Nicht gerade der Zustand, in dem man sich fallen lässt und plötzlich vor Lust explodiert.

Und genau deshalb braucht es manchmal zuerst die Entscheidung zur Nähe. Nicht zur Performance. Nicht zum Müssen. Sondern zur Verbindung.

♥️ Denn nicht auf Lust folgt Berührung. Sondern durch Berührung kann Lust entstehen.

♥️ Nicht Lust schafft Nähe. Sondern Nähe schafft oft erst wieder Lust.

Want more realtalk? Dann folge mir 💅 @susanne_schultes

PAARTHERAPIE
PAARBERATUNG
INTIMITÄT
BEZIEHUNG
LUST
Stell dir vor, du stehst abends in der Küche. Schü Stell dir vor, du stehst abends in der Küche.
Schürze um, Gummihandschuhe an.
Du bist im totalen Funktionsmodus.

Ein Tag ohne Pausen.
Letzte Nacht kaum Schlaf, weil euer Kind so gefordert hat.
Du bist mehrmals aufgestanden.
Alles in dir ist auf Abarbeiten eingestellt.

Und genau jetzt umarmt dich dein Mann von hinten.

💥Zu viel.
Definitiv der falsche Zeitpunkt.

Du wehrst ab.
Willst, dass er loslässt.
Wendest den Blick wieder dem Spülbecken zu.

„Tja“, sagt er aufmüpfig,
„so gibt’s bestimmt kein drittes Kind.“

Ein Stich. Direkt ins Herz.
Wie kann er nur?
Sieht er nicht, wie es mir geht?
Wie streng hier alles ist?
Wie ich rudere – und mich selbst vernachlässige –
nur damit der Laden läuft?

„Das ist ja wohl die unterste Schublade“,
willst du ihm entgegnen.

Und gleichzeitig weisst du es.
Du lässt ihm keine Chance.

Seit Monaten schon.
Seine ersten Versuche nach Nähe, nach Umarmung –
hast du abgetan.
Abgewinkt. Ihn vertröstet.

„Das kommt dann schon wieder.“
„Das ist nur eine Phase nach der Geburt.“
„Ich brauch grad nicht so viel Nähe – ich hab ja das Kind.“

Aus Wochen wurden Monate.
Plötzlich.

Und irgendwann weisst du selbst nicht mehr,
wie Nähe überhaupt wieder geht.
Du hast dich daran gewöhnt.

Bis diese spitzen Bemerkungen kommen.
Diese Witze über eure fehlende Sexualität.

Sie treiben dich noch weiter in den Rückzug.

Und je mehr du dich zurückziehst,
desto unsicherer wird er.
Desto hilfloser seine Versuche.
Und je hilfloser er wird,
desto mehr schubst du ihn weg.

Was du dabei übersiehst:
Sein Witz ist kein Angriff.
Er ist pure Not.
Die Angst, dir nicht mehr wichtig zu sein.
Nicht mehr wertvoll.
Nicht mehr gewollt.

Und deine Abwehr?
Kein Liebesentzug.
Sondern Überleben. Und verlernt zu haben, wie‘s geht. Kontakt zu schaffen.

Du willst wieder weicher sein?
Wieder Nähe zulassen?
Hinter seinen verzweifelten Sprüchen den Wunsch nach Verbindung hören?

Dann verbeiss dich nicht in seinem dummen Spruch.
Sondern schau auf das dahinter, wovor ihr euch beide gerade schützt.

🫦Folge mir für Beziehungs-Real-Talk aus 15+ Jahren Paartherapie
für Paare im echten Familienleben
@susanne_schultes

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